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Probleme beim Namen nennen!

Die CDU Dortmund zur Situation in der Silvesternacht

Die Angriffe auf Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst werden gerade gesellschaftlich und politisch diskutiert. Das Muster dabei ist gleich: Empörung wird geäußert, den Einsatzkräften wird für ihren Dienst gedankt! Reicht das?! Nein sagt der Dortmunder CDU Vorsitzende Sascha Mader.


„Das ehrlichste Dankeschön, das wir den Einsatzkräften von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst machen können, ist eine ehrliche und transparente Aufarbeitung dessen, was in der Silvesternacht vielerorts passiert ist!“, so Sascha Mader (Vorsitzender der CDU Dortmund).


Vielerorts kam es zu teilweise massiven Angriffen auf Einsatzkräfte der Polizei, der Feuerwehr und der Rettungsdienste. Bilder und Videos dieser Angriffe kursieren im Netz.


In Dortmund blieb es in der Silvesternacht zum Glück weitgehend ruhig, in unseren Nachbarstädten war das zum Teil anders.

Doch das Phänomen gewalttätiger Männergruppen die den Staat als Feindbild identifiziert haben, findet seinen Ursprung nicht in der Silvesternacht! Hier mündet ein Problem, das tief in unserer Gesellschaft verwurzelt ist und uns vor allem im Ruhrgebiet und in Dortmund betrifft. Bei der nun entfachten Diskussion ist es daher auch für uns in Dortmund wichtig, migrantische Bevölkerungsgruppen nicht unter einen Generalverdacht zu stellen und so zu kriminalisieren. Es gilt jede Anstrengung zu unternehmen, diejenigen, die sich sowieso schon vom Staat und dessen Institutionen alleingelassen fühlen, abzuholen und zum akzeptierten Teil unserer Gesellschaft zu machen. Dieser Prozess kann aber nur gelingen, wenn mit aller rechtsstaatlichen Härte gegen diejenigen vorgegangen wird, die an diesem Prozess kein Interesse haben.

„Ein Dankeschön für diejenigen, die an Weihnachten und Silvester ihren Dienst für unsere Gesellschaft versehen, sagt sich immer leicht. Nun müssen wir deutlich machen, dass wir hinter den Menschen in Uniform stehen. Und unser „Danke“ nicht einfach nur eine häufig genutzte Floskel ist!“, so Sascha Mader abschließend.

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