CDU-Schüren On-Tour: Ladeinfrastruktur in Schüren

Liebe Schürenerinnen und Schürener,

Elektromobilität ist heute ein ständiges Thema in der öffentlichen Diskussion und auch wir schauen einmal, wie aktuell die Situation vor Ort in Schüren ist: Bei einem unserer Rundgänge konnten wir freudig feststellen, dass in der Markscheiderstraße zwei einsatzbereite NOX-Ladesäulen vorhanden sind (!). Auch in der Schürener Straße sind wir „fündig“ geworden. Ein guter Anfang, der aber definitiv noch weiter ausgebaut werden muss.


Vor allem in den dichtbesiedelten Gebieten wie zum Beispiel der Siedlung in Schüren-Ost fehlt es an entsprechender Ladeinfrastruktur. Positiv ist anzumerken, dass mit Fertigstellung der neuen Schürener Mitte nun zwei Ladesäulen in unmittelbarer Nähe des LIDL-Supermarktes in Betrieb genommen wurden. Trotzdem können aktuell E-Fahrzeuge in diesem Siedlungsbereich nicht sinnvoll betrieben werden.


Ein Ausbau der öffentlichen Ladesäulen ist aber auch wirtschaftlich von großer Bedeutung. Rund um den Europaplatz haben sich viele Firmen niedergelassen, die von einer gut ausgebauten Ladeinfrastruktur profitieren könnten. Mitarbeiter könnten während Ihrer Arbeitszeit ihre Fahrzeuge laden, müssen also nicht zwangsläufig zu Hause eine Möglichkeit zu besitzen, dies zu tun. Dies würde die Attraktivität dieses Standortes weiter steigern und ihn für Fachkräfte aus Dortmund und Umgebung noch interessanter machen.


Bei Recherchen zu diesem Thema sind wir auf eine interessante Seite gestoßen, die den aktuellen Stand der Ladeinfrastruktur in Dortmund allgemein sehr schön grafisch darstellt. Für die Interessierten unter Euch, unter dem folgenden externen Link aufrufbar (wir müssen darauf hinweisen, dass wir für alle Informationen auf der externen Seite, keine Gewähr und Haftung übernehmen können):

Unter https://www.buergerbeteiligung.de/viewer?p=lsk_dortmund könnt ihr euch auf der Karte umschauen.


Uns ist bewusst, dass es zurzeit nicht möglich ist, z.B. jede Straßenlaterne durch eine Laterne mit Lademöglichkeit zu ersetzen. Abgesehen von den finanziellen Mitteln muss auch das lokale Stromnetz für die steigende Belastung ausgelegt sein, was - Stand heute - nicht immer und überall gegeben ist. Solche Aspekte sollen und müssen viel stärker in die Planung zukünftiger Infrastrukturpläne mit einfließen. Ein Vorschlag unsererseits: da wo es sinnvoll ist, Straßenlaternen mit Ladeanschluss und Solarzellen zu bestücken, um die Belastung ans lokale Netz zu senken und im besten Fall, zwischen Ladevorgängen, den überschüssigen Strom ins Netz einzuspeisen.


Wie steht ihr dazu? Schreibt uns in den Kommentaren oder per E-Mail an ortsunion.schüren@cdu-dortmund.de, ob ihr das auch so seht und ob überhaupt ein Bedarf besteht.


Eure Ortsunion Schüren


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