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Konsequenzen aus dem Bericht 15.09.2005 Tagesordnungspunkt Beschlussvorschlag Ø Intensive Einbindung der Dortmunder Wirtschaft in die Aktivitäten des dortmund-project durch Ø Engere regionale Kooperation, u.a. durch Ø Stärkere Internationalisierung durch Einbindung außenwirtschaftlich tätiger Dortmunder Unternehmer Ø Organisatorische Betreuung von Existenzgründern aus Gründungswettbewerben aus einer Hand in Kooperation mit auf diesem Gebiet erfolgreich tätigen Dortmunder Institutionen Begründung: So fordert der Gutachter die stärkere Einbindung der heimischen Wirtschaft in die Aktivitäten des dortmund-project mit dem Ziel, das vorhandene umfangreiche Branchen know-how zu nutzen. Um dieses Ziel zu erreichen, empfiehlt der Gutachter Kamingespräche und die Gründung von Unternehmerbeiräten. Auch die Einrichtung eines Mittelstandsforum kann die Kommunikation zwischen Unternehmen und dortmund-project verbessern. Gerade der Mittelstand stellt ja bekanntlich das Rückgrat der Dortmunder Wirtschaft da und hält einen Großteil der Arbeitsplätze in Dortmund vor. Die Zusammenarbeit mit den umliegenden Gebietskörperschaften wurde bisher vernachlässigt. Interkommunale Gewerbegebiete zwischen Dortmund und Nachbargemeinden gibt es nicht. Eine stärkere Einbindung der Nachbarkommunen sollte sowohl grundsätzlich als auch projektspezifisch erfolgen, um auf bestimmten Themenfeldern eine größere kritische Masse zu generieren und damit für den nationalen und internationalen Wettbewerb besser gerüstet zu sein. Dazu soll auch eine regelmäßig tagende interkommunale Wirtschaftskonferenz eingerichtet werden. Es ist zu prüfen, ob zur Hebung von Synergien auch die Strukturen des Regionalverband Ruhr genutzt werden können. Des weiteren muss das dortmund-project noch stärker als bisher am internationalen Markt wahrgenommen werden. Dortmund besitzt eine Vielzahl von Unternehmern, die sich erfolgreich am globalisierten Markt positioniert haben. Als Botschafter ihrer Stadt sollten sie in die Aktivitäten des dortmund-project eingebunden werden. |
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